Extra-Regal · Für alle, die mehr wollen
~18 Nährstoffe 5 Regale 0 Dosierungen, 0 Marken

Nährstoffe verstehen.
Wissen, kein Rezept.

Was ein Stoff im Körper tut, woran du einen Mangel merken kannst, wo er im Essen steckt und welcher Blutwert dazu passt — ohne eine einzige Zahl zum Einnehmen. Die richtige Menge ist ein Gespräch, kein Zettel.

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① Die Basis ② Erholung und Nerven ③ Kraft und Alter ④ Wundheilung ⑤ Messen Welche Karte wofür
Vorab

Bevor du loslegst

Das hier ist Nachschlage-Material, kein Rezept. Wenn du gerade einen Weg gehst: Bleib beim Weg — hol dir hier höchstens eine Karte dazu, wenn dich der Weg dorthin schickt oder dich ein Nährstoff einfach interessiert.

Die fünf Regale sind nach Anlass sortiert: die Basis, bei der ein Blick fast immer lohnt — dann Erholung und Nerven, dann Kraft und Alter, dann Wundheilung als eigenes kleines Kapitel, und zuletzt das Messen: die Werkzeuge, mit denen du herausfindest, wo du wirklich stehst, statt zu raten.

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Zuerst das Wichtigste

Warum hier keine Dosierungen stehen

Du wirst auf dieser ganzen Seite bei keinem einzigen Nährstoff eine Zahl zum Einnehmen finden — keine Mengenangabe, keine Einnahme-Anweisung, keine Markenempfehlung. Das ist Absicht, kein Vergessen.

Die richtige Menge für dich hängt von Dingen ab, die diese Seite nicht kennen kann: von deinem aktuellen Blutwert, von deinem Körpergewicht, von den Medikamenten, die du vielleicht nimmst, und von deinem sonstigen Zustand — Schwangerschaft, Nieren- oder Leberwerte, andere Erkrankungen. Was der einen Person guttut, kann bei der anderen zu wenig sein — oder mit etwas zusammenstoßen, das sie ohnehin schon einnimmt.

Ein pauschaler Zettel würde dir also nicht wirklich dienen, sondern nur so tun, als könnte er es. Deshalb bekommst du hier stattdessen bei jedem Stoff: was er im Körper tut, woran sich ein Mangel zeigen kann, wo er im Essen steckt — und welcher Blutwert dazu passt, den du beim Hausarzt erbitten kannst.

Die eigentliche Menge — das ist ein Gespräch. Mit deinem Hausarzt, der deine Werte und deine Medikamente kennt. Oder mit mir.

① Die Basis

Die Basis — fast immer ein guter Anfang

Sieben Bausteine, bei denen ein Engpass in Deutschland keine Seltenheit ist — und bei denen sich das Nachschauen lohnt, bevor du irgendetwas ergänzt. Alle sieben arbeiten im Hintergrund an sehr grundlegenden Dingen: Energie, Nerven, Immunsystem, Knochen.

Mineral

Magnesium

Was es ist: Ein Mineral, das an mehreren hundert Vorgängen im Körper mitarbeitet — von der Energiegewinnung in der Zelle bis zum Muskel, der sich wieder entspannen kann.

Wofür der Körper es braucht: Damit Energie in der Zelle überhaupt nutzbar wird, damit Muskeln nach dem Anspannen wieder loslassen können, damit das Nervensystem zur Ruhe kommt, und als Helfer, der Vitamin D und die B-Vitamine erst „scharf schaltet". Es ist außerdem der natürliche Gegenspieler von Calcium — wichtig für einen ruhigen Herzrhythmus.

Woran du einen Mangel merken kannst: Wadenkrämpfe, innere Unruhe, ein Nervensystem, das abends nicht abschalten will, Verspannungen, die einfach nicht lösen.

Wo es im Essen steckt: Dunkles Blattgrün, Kürbiskerne, Mandeln und andere Nüsse, Vollkorn, Hülsenfrüchte, Kakao.
Welcher Blutwert (beim Hausarzt erbitten): Der normale Magnesiumwert im Blutserum ist mit Vorsicht zu lesen — nur ein winziger Teil des körpereigenen Magnesiums befindet sich überhaupt im Blut, ein „normaler" Wert schließt einen Mangel also nicht sicher aus. Sprich das offen mit deinem Hausarzt an, wenn du Beschwerden hast, die zu einem Mangel passen könnten.
Ehrlich: gut untersucht. Dass ein großer Teil der Bevölkerung unter dem Bedarf liegt, gilt in der Fachwelt als gut dokumentiert.

Passt zu: Ich schlafe schlecht

Fettsäure

Omega-3 (EPA und DHA)

Was es ist: Zwei Fettsäuren, die vor allem im fetten Fisch vorkommen — Baustoff für Zellwände, besonders im Gehirn, in den Augen und in den Gelenken.

Wofür der Körper es braucht: Zellmembranen bleiben damit geschmeidig statt starr, Entzündungsprozesse werden reguliert statt endlos befeuert, und Herz sowie Gehirn profitieren von einer guten Versorgung.

Woran du einen Mangel merken kannst: Recht unspezifisch — trockenere Haut, eine Stimmung, die häufiger im Keller ist, Gelenke, die öfter mucken. Weil das so vage ist, ist Messen hier ehrlicher als Raten (siehe Regal ⑤).

Wo es im Essen steckt: Fetter Seefisch wie Lachs, Makrele, Hering oder Sardine, zweimal die Woche etwa handtellergroß. Bei pflanzlicher Ernährung liefert nur Algenöl echtes EPA und DHA — Lein- oder Hanföl enthalten eine andere, vom Körper kaum umgewandelte Vorstufe.

Welcher Blutwert (beim Hausarzt erbitten): Der Omega-3-Index — ein eigener, gut untersuchter Test, der zeigt, wie viel davon wirklich in deinen Zellmembranen ankommt (mehr dazu in Regal ⑤).
Ehrlich: gut untersucht — eine der am klarsten belegten Verbindungen zwischen einem Nährstoff und dem Herz-Kreislauf-Risiko.

Passt zu: Ich will gesund älter werden

Vitamin und Vitamin-Partner

Vitamin D mit K2

Was es ist: Vitamin D ist eigentlich ein Hormon-Vorläufer, den deine Haut mit Sonnenlicht selbst herstellt. Vitamin K2 ist ein zweites Vitamin, das dafür sorgt, dass das von D mobilisierte Kalzium dort landet, wo es hingehört: in den Knochen, nicht in den Gefäßen.

Wofür der Körper es braucht: Vitamin D wirkt auf sehr viele Gene — Immunsystem, Knochenstoffwechsel, Muskelkraft, Stimmung sind nur ein Teil davon. K2 lenkt das mobilisierte Kalzium gezielt in die Knochen statt in die Arterienwand.

Woran du einen Mangel merken kannst: Winterblues, häufigere Infekte, Müdigkeit, eine spürbar schwächere Muskelkraft.

Wo es im Essen steckt: Vitamin D kaum über die Nahrung — hauptsächlich über Sonnenlicht auf der Haut, in Deutschland von Oktober bis April praktisch nicht möglich. K2 steckt vor allem in fermentierten Lebensmitteln, in manchen Käsesorten und im Eigelb.
Welcher Blutwert (beim Hausarzt erbitten): 25-OH-Vitamin-D — ein Standardtest, den fast jeder Hausarzt anbietet, besonders sinnvoll am Ende des Winters.
Ehrlich: gut untersucht — dass ein großer Teil der Bevölkerung in Mitteleuropa im Winter zu niedrige Werte hat, gilt als gesichert.

Passt zu: Ich will gesund älter werden

Vitamin-Gruppe

B-Vitamine (besonders Folat, B12, B6, B2)

Was es ist: Eine Gruppe von Vitaminen, die zusammen eine Art Recycling- und Reparatur-Maschine in jeder Zelle antreiben — Fachleute nennen das Methylierung.

Wofür der Körper es braucht: Energie, Nervenfunktion, Stimmung, DNA-Reparatur — und den Abbau eines bestimmten Stoffwechsel-Abfallprodukts, das sich sonst in den Gefäßen stauen kann (siehe Homocystein in Regal ⑤).

Woran du einen Mangel merken kannst: Eine Erschöpfung, für die es sonst keinen Grund gibt, ein nebliger Kopf, bei manchen ein Kribbeln in Händen oder Füßen — besonders B12-Mangel macht sich so bemerkbar.

Wo es im Essen steckt: B12 kommt praktisch nur in tierischen Lebensmitteln vor — Fleisch, Fisch, Eier, Milchprodukte. Bei veganer oder vegetarischer Ernährung ist das ein Punkt, den man wirklich im Blick behalten sollte. Folat steckt in grünem Blattgemüse und Hülsenfrüchten, B6 in Fisch, Kartoffeln und Bananen.
Welcher Blutwert (beim Hausarzt erbitten): Homocystein als Sammel-Anzeiger dafür, ob die ganze Maschine gut läuft (siehe Regal ⑤), dazu bei Bedarf Vitamin B12 und Folat einzeln.
Ehrlich: gut untersucht. Dass ein erheblicher Teil der Menschen die aktiven Formen dieser Vitamine schlechter verwerten kann als andere, ist mittlerweile gut beschrieben.

Passt zu: Ich kann nicht mehr

Spurenelement

Zink

Was es ist: Ein Spurenelement, das an über dreihundert Enzymen im Körper beteiligt ist — ein kleiner Schraubenzieher, der in sehr vielen Werkstätten gebraucht wird.

Wofür der Körper es braucht: Immunsystem, Wundheilung, Geschmacks- und Geruchssinn, Zellteilung, Hormonstoffwechsel.

Woran du einen Mangel merken kannst: Häufigere Erkältungen als bei anderen, Wunden, die langsam heilen, ein matterer Geschmackssinn, brüchige Nägel — manchmal mit kleinen weißen Flecken —, Haarausfall.

Wo es im Essen steckt: Fleisch, Meeresfrüchte, Kürbiskerne, Hülsenfrüchte, Vollkorn.
Welcher Blutwert (beim Hausarzt erbitten): Zink im Blutplasma — mit dem Hinweis, dass eine akute Entzündung im Körper den Wert nach unten verfälschen kann, das gehört mit in die Bewertung.
Ehrlich: gut untersucht, besonders was den Zusammenhang mit Infekten und Wundheilung betrifft.

Passt zu: Ich will gesund älter werden

Zwei Spurenelemente, die zusammengehören

Jod und Selen

Was es ist: Zwei Spurenelemente, die deine Schilddrüse nur gemeinsam sinnvoll nutzen kann. Jod ist der Rohstoff für die Schilddrüsenhormone, Selen wandelt sie in ihre aktive Form um und schützt die Drüse dabei vor dem Zellstress, der bei dieser Arbeit entsteht.

Wofür der Körper es braucht: Deine Schilddrüse steuert damit, wie schnell dein Stoffwechsel läuft — wie viel Energie du machst, wie warm dir ist, wie wach dein Kopf ist.

Woran du einen Mangel merken kannst: Müdigkeit, ständiges Frieren, eine Gewichtszunahme, die zur Ernährung nicht passt, brüchiges Haar, Konzentrationsprobleme — Anzeichen, die oft vorschnell als „Burnout" abgestempelt werden, obwohl die Schilddrüse dahintersteckt.

Wo es im Essen steckt: Jod vor allem in Seefisch, Algen und jodiertem Speisesalz. Selen in Fisch, Eiern und – in stark schwankender Menge – in Paranüssen; die Böden in Europa sind eher selenarm, weshalb viele Menschen hier knapp versorgt sind.
Welcher Blutwert (beim Hausarzt erbitten): TSH als erster, günstiger Einstiegswert; bei Auffälligkeiten ergänzt der Hausarzt fT3, fT4 und bei Verdacht auf eine Autoimmun-Beteiligung die Schilddrüsen-Antikörper.
Ehrlich: gut untersucht — mit einer Besonderheit bei Selen: Hier gilt ausdrücklich nicht „viel hilft viel". Zu wenig ist ungünstig, aber deutlich zu viel ist es auch — ein schmales, wichtiges Fenster, das eher ein Grund für ärztliche Einordnung als für Eigenregie ist.

Passt zu: Ich kann nicht mehr

Vitamin · kurz

Vitamin C

Das bekannteste Vitamin von allen — wichtig für dein Immunsystem, für die Aufnahme von Eisen aus pflanzlicher Nahrung, und als unverzichtbarer Helfer bei der Bildung von Kollagen: Ohne Vitamin C kann dein Körper das Eiweiß, aus dem Bindegewebe, Sehnen und Wundnarben bestehen, nicht stabil zusammenbauen (mehr dazu in Regal ④ und bei Kollagen in Regal ③). Es steckt reichlich in Paprika, Beeren, Zitrusfrüchten und Brokkoli — wer regelmäßig Obst und Gemüse isst, deckt seinen Bedarf in aller Regel gut. Einen eigenen Standard-Blutwert dafür gibt es beim Hausarzt normalerweise nicht; das Thema taucht meist im Zusammenhang mit Wundheilung oder Bindegewebe auf.

Ehrlich: gut untersucht und allgemein bekannt.

Passt zu: Ich will gesund älter werden

② Erholung und Nerven

Erholung und Nerven — wenn der Körper nicht abschalten kann

Vier Bausteine für die Tage, an denen sich Anspannung und Erschöpfung abwechseln, ohne dass du genau weißt, warum. Zwei davon sind Aminosäuren, einer ist eine Pflanze, einer ein Baustein deiner Zellmembranen.

Aminosäure

Glycin

Was es ist: Die einfachste Aminosäure deines Körpers — leicht süßlich, unscheinbar, aber vielseitig.

Wofür der Körper es braucht: Als Baustein für Kollagen, als Botenstoff im Rückenmark und Hirnstamm — und mit einer besonderen Eigenschaft: Es hilft dem Körper, die Kerntemperatur ein kleines Stück abzusenken, und genau das ist eines der Hauptsignale für „jetzt darf geschlafen werden".

Woran du einen Mangel merken kannst: Ein klassisches Mangelbild gibt es kaum — bei sehr eiweißarmer Ernährung kann die Versorgung knapper sein. Interessant ist Glycin hier eher als Werkzeug denn als Mangel-Thema.

Wo es im Essen steckt: In bindegewebsreichen Teilen von Fleisch, in Knochenbrühe, in Gelatine — Muskelfleisch allein liefert vergleichsweise wenig davon.
Welcher Blutwert (beim Hausarzt erbitten): Keinen üblichen Routinewert — hier lohnt sich eher die eigene Beobachtung der Schlafqualität als ein Bluttest.
Ehrlich: vielversprechend. Mehrere gute japanische Studien zeigen einen Effekt auf Einschlafzeit und Schlaftiefe — als eigenständiges Mittel ist es aber insgesamt weniger breit erforscht als etwa Magnesium.

Passt zu: Ich schlafe schlecht

Aminosäure aus dem Tee

L-Theanin — mit einer Koffein-Idee

Was es ist: Eine Aminosäure, die fast ausschließlich im grünen Tee vorkommt.

Wofür der Körper es braucht: Sie fördert einen wachen, zugleich ruhigen Zustand im Kopf — im EEG zeigt sich das als vermehrte Alpha-Aktivität. Man kann sie sich als die Bremse vorstellen, die dem reinen Koffein fehlt.

Woran du einen Mangel merken kannst: Kein klassisches Mangel-Thema — L-Theanin ist kein Stoff, den der Körper zwingend braucht, sondern eher ein Werkzeug für den Alltag.

Wo es im Essen steckt: Grüner Tee, besonders konzentriert in Matcha.
Die Koffein-Idee: Grüner Tee und Matcha enthalten von Natur aus L-Theanin und Koffein gleichzeitig, in einem für viele angenehmen Verhältnis. Eine Tasse Matcha statt Filterkaffee kann darum eine sanftere Wachheit geben — ohne das übliche Zittern oder Herzklopfen, das reiner Kaffee bei manchen auslöst.
Welcher Blutwert (beim Hausarzt erbitten): Keinen — hier zählt die eigene Erfahrung mehr als ein Test.
Ehrlich: vielversprechend. Die Kombination aus L-Theanin und Koffein ist in mehreren guten Studien zu Aufmerksamkeit und Konzentration untersucht — L-Theanin allein ist weniger breit erforscht.

Passt zu: Ich kann nicht mehr

Pflanze

Ashwagandha — als Pflanze

Was es ist: Eine Pflanze aus der indischen Heilkunde-Tradition, deren Wurzel seit langer Zeit verwendet wird. Kein Vitamin, kein Mineral — ein Pflanzenstoff.

Wofür der Körper es braucht: In Studien senkt sie ein dauerhaft erhöhtes Stresshormon, das Cortisol — sie hilft dem Körper, von „ständig angespannt" wieder ein Stück herunterzukommen.

Woran du einen Mangel merken kannst: Entfällt — es ist kein körpereigener Stoff. Interessant wird sie eher bei anhaltendem, chronischem Stress als gezieltes, zeitlich begrenztes Werkzeug.

Wo es im Essen steckt: In unserer Küche kommt sie nicht vor — bekannt ausschließlich als Pflanzenpräparat, nicht als Lebensmittel.
Welcher Blutwert (beim Hausarzt erbitten): Keinen direkt — wichtiger ist vorher der Schilddrüsenwert TSH, wenn Unsicherheit darüber besteht, wie die eigene Schilddrüse gerade arbeitet.
Ehrlich: gut untersucht bezogen auf die Cortisol-Senkung. Wichtiger Hinweis: nicht bei einer überaktiven Schilddrüse und nicht in der Schwangerschaft — das gehört ins Gespräch mit Arzt oder mit mir, bevor du etwas veränderst.

Passt zu: Ich komme nicht zur Ruhe

Zellmembran-Baustein

Phosphatidylserin

Was es ist: Ein Fettbaustein, der in jeder deiner Zellmembranen steckt — besonders konzentriert im Gehirn.

Wofür der Körper es braucht: Er unterstützt Gedächtnis und geistige Klarheit und kann den Cortisol-Anstieg dämpfen, der nach intensiver körperlicher oder mentaler Belastung entsteht.

Woran du einen Mangel merken kannst: Kein klassisches Mangelbild — eher ein gezieltes Werkzeug für Phasen mit viel Training oder viel Kopfarbeit hintereinander.

Wo es im Essen steckt: In kleinen Mengen in Sojabohnen, Innereien und Fisch — über die normale Ernährung eher wenig zu beeinflussen.
Welcher Blutwert (beim Hausarzt erbitten): Keinen üblichen Routinewert.
Ehrlich: vielversprechend — mehrere kleinere, teils ältere Studien zeigen einen Effekt auf Cortisol und Gedächtnis, größere, neuere Wiederholungen wären wünschenswert.

Passt zu: Ich kann nicht mehr

③ Kraft und Alter

Kraft und Alter — was mit den Jahren zusätzlich zählt

Sieben Stoffe, die mit Kraft, Gelenken und dem längerfristigen Zustand deiner Zellen zu tun haben. Manche davon gehören zu den am besten untersuchten Mitteln überhaupt, einer ist ausdrücklich noch Zukunftsmusik — du liest bei jedem, wo er gerade steht.

Körpereigener Stoff

Kreatin

Was es ist: Ein körpereigener Stoff, den Muskeln und Gehirn als kurzfristigen Energie-Puffer nutzen.

Wofür der Körper es braucht: Kraft und Ausdauer bei kurzen, intensiven Belastungen — aber auch geistige Leistungsfähigkeit an Tagen mit wenig Schlaf.

Woran du einen Mangel merken kannst: Kein klassisches Mangelbild — bei vegetarischer oder veganer Ernährung liegt der Ausgangswert im Körper meist niedriger, weil Fleisch und Fisch die Hauptquellen sind.

Wo es im Essen steckt: Fleisch und Fisch — allerdings in Mengen, die über die normale Ernährung nur schwer in ausreichendem Maß zu erreichen sind.
Welcher Blutwert (beim Hausarzt erbitten): Keinen direkt — aber ein Hinweis: Wer es regelmäßig einnimmt, sollte das vor einem Bluttest erwähnen, weil es den Nierenfunktions-Marker Kreatinin messtechnisch verschieben kann, ohne dass das ein Zeichen für ein echtes Nierenproblem ist.
Ehrlich: gut untersucht — eines der am gründlichsten erforschten Mittel überhaupt, unabhängig vom Sportler-Image.

Passt zu: Ich kann nicht mehr

Eiweiß-Baustoff

Kollagen

Was es ist: Das häufigste Eiweiß im menschlichen Körper — Hauptbaustoff von Knorpel, Sehnen, Haut und Gefäßwänden.

Wofür der Körper es braucht: Als Bausubstanz für Gelenke und Bindegewebe. Interessant: Kleine Eiweißbruchstücke wirken zusätzlich wie ein Signal an den Körper — „hier wird gerade etwas abgebaut, bau es nach".

Woran du einen Mangel merken kannst: Die körpereigene Produktion nimmt mit dem Alter natürlicherweise ab — spürbar oft als schwächeres Bindegewebe, häufigere Gelenkbeschwerden, weniger straffe Haut. Eher ein natürlicher Rückgang als ein klassischer Mangel.

Wo es im Essen steckt: In bindegewebsreichen Teilen vom Tier — Haut, Knochen, Sehnen —, in Knochenbrühe und Gelatine. Im normalen Muskelfleisch steckt vergleichsweise wenig davon. Wichtig: Der Körper braucht Vitamin C, um daraus stabiles Bindegewebe zu bauen — ohne das eine funktioniert das andere nicht richtig.
Welcher Blutwert (beim Hausarzt erbitten): Keinen direkten Routinewert.
Ehrlich: vielversprechend — mehrere gute Studien zu Gelenken und Haut, die Wirkstärke ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich.

Passt zu: Ich habe Schmerzen

Körpereigener Stoff

Coenzym Q10

Was es ist: Ein körpereigener Stoff, ohne den die Mitochondrien — die „Kraftwerke" jeder Zelle — keinen nutzbaren Strom herstellen können.

Wofür der Körper es braucht: Energiegewinnung, besonders in Herz und Muskel. Der Spiegel sinkt mit dem Alter von selbst, und bestimmte Cholesterin-Medikamente senken ihn zusätzlich, weil beide über denselben Stoffwechselweg im Körper laufen.

Woran du einen Mangel merken kannst: Müdigkeit, Muskelbeschwerden — besonders wenn diese neu auftauchen, nachdem ein Cholesterin-Medikament begonnen wurde, lohnt sich das Ansprechen beim Arzt.

Wo es im Essen steckt: Innereien, fetter Fisch, Vollkorn, Nüsse — allerdings in kleineren Mengen, als der Körper zum Auffüllen seines Speichers oft braucht.
Welcher Blutwert (beim Hausarzt erbitten): Keinen üblichen Routinewert — hier zählt vor allem das Gespräch über Beschwerden, besonders bei bestehender Einnahme von Cholesterin-Medikamenten.
Ehrlich: gut untersucht, besonders im Zusammenhang mit Cholesterin-Medikamenten und mit Herzbeschwerden.

Passt zu: Ich will gesund älter werden

Pflanzenstoff

Sulforaphan aus Brokkoli

Was es ist: Ein scharf schmeckender Pflanzenstoff, der in jungen, nur wenige Tage alten Brokkoli-Keimlingen um ein Vielfaches konzentrierter vorkommt als im reifen Brokkoli.

Wofür der Körper es braucht: Er aktiviert in der Zelle einen körpereigenen Schutzschalter, der zahlreiche Entgiftungs- und Schutz-Gene gleichzeitig anschaltet.

Woran du einen Mangel merken kannst: Kein Mangel-Nährstoff im klassischen Sinn — eher ein zusätzlicher Schutzstoff aus der Pflanzenwelt, kein Stoff, den der Körper zwingend braucht.

Wo es im Essen steckt: Brokkoli — am konzentriertesten in jungen Keimlingen, die sich zu Hause auf der Fensterbank selbst ziehen lassen —, in geringerem Maß auch in Rotkohl, Radieschen und Senf. Roh oder nur kurz gedämpft bleibt mehr davon erhalten als bei langem Kochen.
Welcher Blutwert (beim Hausarzt erbitten): Keinen.
Ehrlich: vielversprechend. Die Wirkung auf Zellebene ist gut belegt, große Studien mit harten Gesundheits-Ergebnissen beim Menschen sind noch dünn gesät.

Passt zu: Ich will gesund älter werden

Pflanzenstoff

Quercetin

Was es ist: Ein gelber Pflanzenstoff, der in Zwiebeln, Äpfeln und Kapern steckt.

Wofür der Körper es braucht: Er hilft dem Körper vermutlich, alte, nicht mehr richtig arbeitende Zellen abzubauen, unterstützt außerdem, wie gut Zink in Zellen hineinkommt, und wirkt stabilisierend auf die Zellen, die bei Allergien Histamin ausschütten.

Woran du einen Mangel merken kannst: Kein Mangelnährstoff — die Frage ist hier eher „isst du regelmäßig Zwiebeln und Äpfel mit Schale" als „hast du einen Mangel".

Wo es im Essen steckt: Zwiebeln, besonders rote, Äpfel mit Schale, Kapern, Grünkohl, Beeren.
Welcher Blutwert (beim Hausarzt erbitten): Keinen.
Ehrlich: vielversprechend. Bei Heuschnupfen und Infekten gut untersucht, die Wirkung auf die Zellalterung beim Menschen ist bislang vor allem in kleineren Studien gezeigt.

Passt zu: Ich will gesund älter werden

Pflanzenstoff aus der Wurzel

Curcumin

Was es ist: Der gelbe Wirkstoff der Kurkuma-Wurzel, bekannt aus dem Curry.

Wofür der Körper es braucht: Es setzt an mehreren Stellen an, an denen der Körper Entzündung ein- und wieder ausschaltet — eines der am besten untersuchten pflanzlichen Mittel in diesem Bereich.

Woran du einen Mangel merken kannst: Kein Nährstoff im engeren Sinn, eher ein Gewürz mit therapeutischem Ruf — „Mangel" passt hier nicht als Frage.

Wo es im Essen steckt: Kurkuma-Gewürz. Wichtig zu wissen: Reines Kurkuma-Pulver wird vom Körper aus dem Essen sehr schlecht aufgenommen. Zusammen mit schwarzem Pfeffer und etwas Fett — etwa Olivenöl — steigt die Aufnahme deutlich. Ein einfaches Gewürz-Trio aus Kurkuma, Pfeffer und Öl, in warmem Wasser oder im Essen, reicht völlig.
Welcher Blutwert (beim Hausarzt erbitten): Keinen direkt — wer seine Entzündungslage im Blick behalten will, kann nach dem hochsensitiven Entzündungswert hs-CRP fragen (siehe Regal ⑤).
Ehrlich: gut untersucht — eines der am gründlichsten erforschten pflanzlichen Mittel gegen Entzündung.

Passt zu: Ich habe Schmerzen

Molekül-Vorstufe · Forschungsfront

NMN und NR

Was es ist: Zwei Vorstufen eines Moleküls namens NAD, das in jeder deiner Zellen wie eine Art internes Stromnetz für Energie und Reparatur arbeitet. Der NAD-Spiegel sinkt mit dem Alter deutlich ab.

Wofür der Körper es braucht: NMN und NR sollen diesen Spiegel wieder auffüllen und damit die zelluläre Reparatur unterstützen.

Woran du einen Mangel merken kannst: Der natürliche Rückgang mit dem Alter ist gut dokumentiert — ob und wie stark sich das für dich persönlich spürbar bemerkbar macht, lässt sich schwer an einzelnen Zeichen festmachen.

Wo es im Essen steckt: In sehr geringen Mengen in einigen Lebensmitteln wie Milch oder Brokkoli — über die Ernährung kaum gezielt zu beeinflussen.
Welcher Blutwert (beim Hausarzt erbitten): Der NAD-Spiegel selbst ist kommerziell messbar, aber aufwendig, schwankend und im Praxisalltag noch wenig gebräuchlich — kein Standardwert beim Hausarzt.
Ehrlich, ausdrücklich: Bei Tieren sind die Daten beeindruckend — längeres Leben, bessere Werte in vielen Messungen. Beim Menschen ist bislang vor allem gezeigt, dass die Einnahme sicher ist und den NAD-Spiegel im Blut anhebt. Ob daraus tatsächlich ein spürbarer Alltags-Nutzen oder gar ein längeres Leben wird, ist heute noch nicht bewiesen — die großen Langzeit-Studien am Menschen fehlen schlicht. Das ist ehrliches Sahnehäubchen-Wissen an der Forschungsfront, kein Grundnahrungsmittel-Rat.

Passt zu: Ich will gesund älter werden

④ Wundheilung

Wundheilung — die Baustelle braucht Material

Stell dir eine Wunde wie eine Baustelle vor. Dein Körper schickt sofort seine Arbeiter hin — aber Arbeiter ohne Material können nichts bauen. Bei einer akuten Verletzung, nach einer Operation oder bei einer Wunde, die sich Zeit lässt, kannst du deinem Körper genau dieses Material in den nächsten Wochen gezielt liefern.

Eiweiß ist das erste. Neues Gewebe besteht aus Eiweiß — in der Heilphase braucht der Körper spürbar mehr davon als sonst. Eier, Fisch, Quark oder Skyr, Hülsenfrüchte, Geflügel und gutes Fleisch, über den Tag verteilt bei jeder Mahlzeit eine Portion.

Vitamin C ist das zweite — es ist der unverzichtbare Helfer, damit der Körper stabiles Kollagen zusammenbauen kann, den Faden, der eine Wunde zusammenzieht (siehe Regal ① und ③). Paprika, Beeren, Zitrusfrüchte, Brokkoli decken das bei den meisten gut ab.

Zink ist das dritte — es steuert die Zellteilung, und genau die läuft an einer Wunde auf Hochtouren. Ein Engpass bremst die Heilung spürbar (siehe Regal ①).

Omega-3 reguliert die Entzündungsphase, damit sie kraftvoll anläuft, aber nicht endlos weiterläuft (siehe Regal ①).

Und dann das Wichtigste, das nichts kostet: Ruhe und Durchblutung. Schlaf ist die Zeit, in der tatsächlich gebaut wird — Schlafmangel verlangsamt Heilung nachweislich. Sanfte Bewegung um die verletzte Stelle herum bringt Blut und damit Material an die Stelle, wo es gebraucht wird. Weder komplett stilllegen noch überlasten.

Was du in der Heilphase besser weglässt: Alkohol — er bremst Heilung und ist Zellgift —, Rauchen — es verschlechtert die Durchblutung massiv — und viel Zucker, der die Immunfunktion stört.

Bitte ärztlich abklären

Passt zu: Ich habe Schmerzen und Ich kann nicht mehr

⑤ Messen

Messen — wissen statt raten

Drei Werkzeuge, mit denen du objektiv siehst, wo du gerade stehst, statt nach Gefühl zu ergänzen — dazu eine Liste an Blutwerten, die zusammen ein gutes Bild ergeben.

Selbst messbar · morgens, ein paar Minuten

Herzschlag-Variabilität am Morgen

Der Abstand zwischen deinen einzelnen Herzschlägen ist nie exakt gleich — er schwankt leicht, je nachdem, wie aktiv dein Nervensystem gerade ist. Eine größere Schwankung deutet meist auf ein gut erholtes System hin, eine kleinere auf Anspannung.

So gehst du vor:
  • Ein Pulsmesser-Gurt für die Brust und eine App, die diese Schwankung berechnet, reichen völlig.
  • Miss jeden Morgen für ein paar Minuten im Liegen, direkt nach dem Aufwachen, bevor du aufstehst.
  • Ein einzelner Tageswert sagt wenig — erst der Durchschnitt über ein bis zwei Wochen ergibt deine persönliche Basis, und erst der Trend über mehrere Wochen ist wirklich aussagekräftig.
Ehrlich: gut untersuchtes Grundprinzip — aber lies immer nur deinen eigenen Verlauf, nie im Vergleich zu anderen Menschen. Bei Vorerkrankungen des Herzens gehört die Einordnung der Werte in ärztliche Hände.

Passt zu: Dein Verlauf

Test per Post, Ergebnis nach einigen Tagen

Omega-3-Index

Dieser Test zeigt, wie viel von den entzündungshemmenden Fettsäuren EPA und DHA wirklich in deinen Zellmembranen ankommt — gemessen an den roten Blutkörperchen, nicht nur, was du gerade isst oder schluckst.

So funktioniert er:
  • Ein kleiner Piks in die Fingerkuppe genügt — das Blut wird auf eine kleine Testkarte aufgefangen, die per Post an ein Labor geht.
  • Das Ergebnis kommt nach einigen Tagen — eine einzelne Prozentzahl.
  • Die Spanne zwischen einem niedrigen und einem hohen Wert wird in großen Studien mit einem spürbaren Unterschied im Risiko für Herz und Gefäße in Verbindung gebracht — eine der klarsten einzelnen Zahlen dieser Art, die man kennen kann.
Ehrlich: gut untersucht. Was dein eigenes Ergebnis für dich bedeutet, besprichst du am besten mit dem Laborbefund in der Hand — beim Arzt oder mit mir, nicht allein am Küchentisch.

Passt zu: Dein Verlauf

Bluttest beim Hausarzt

Homocystein

Ein Abfallprodukt, das entsteht, wenn die Recycling-Maschine deiner Zellen arbeitet — angetrieben von Folat, B12, B6, B2 und Magnesium (siehe Regal ①). Läuft sie gut, wird es zügig weiterverarbeitet. Klemmt sie irgendwo, staut es sich auf.

So kommst du dran:
  • Ein ganz normaler Bluttest beim Hausarzt — er wird aber nicht automatisch mitgemessen, du musst konkret danach fragen.
  • Am besten gleich mit anfragen: Vitamin B12, Folat und Ferritin lassen sich aus derselben Blutabnahme mitbestimmen.
Ehrlich: gut untersucht — ein dauerhaft erhöhter Wert wird mit Gefäßen, Gehirn und Stimmung in Verbindung gebracht. Eine Zahl, die selten gemessen wird, obwohl sie viel zeigt. Ein einzelner erhöhter Wert gehört immer ärztlich eingeordnet, nicht selbst gedeutet.

Passt zu: Dein Verlauf

Eine Liste sinnvoller Blutwerte

Manche Nährstoff-Themen zeigen sich erst im Blut, nicht im Gefühl. Die folgende Übersicht erklärt, wofür die Werte stehen und wann ein Test sich lohnen kann — bewusst ohne Zielwerte: Was für dich richtig ist, entscheidest du gemeinsam mit deinem Hausarzt, der deine Vorgeschichte kennt. Alle diese Werte lassen sich auch gebündelt in einer einzigen Blutabnahme erfragen.

WertWofür er stehtWann er sinnvoll ist
25-OH-Vitamin DZeigt deinen Vitamin-D-Status — wichtig für Knochen, Immunsystem und Stimmung.Nach einem sonnenarmen Winter, bei wenig Zeit draußen, bei Erschöpfung.
hs-CRPDer hochsensitive Entzündungswert — zeigt eine stille, niedriggradige Entzündung, die das normale CRP oft noch nicht erfasst.Bei chronischen Beschwerden, Schmerz, oder als allgemeine Standortbestimmung.
HbA1cDer Langzeit-Blutzucker der letzten acht bis zwölf Wochen, nicht nur ein Momentwert.Bei Heißhunger-Attacken, Übergewicht, Diabetes in der Familie.
Omega-3-IndexWie viel Omega-3 wirklich in deinen Zellmembranen ankommt (siehe oben).Vor jeder Entscheidung, ob und wie du Omega-3 ergänzt.
HomocysteinZeigt, wie gut deine B-Vitamin-gesteuerte Reparatur-Maschine läuft (siehe oben).Bei unerklärter Erschöpfung, veganer/vegetarischer Ernährung, ab mittlerem Alter.
FerritinDas Speichereisen im Körper — zeigt, wie gut die Eisenreserven gefüllt sind.Bei Müdigkeit, brüchigen Nägeln oder Haaren, starker Regelblutung.
TSH, ggf. fT3/fT4Steuerhormon und Hormone der Schilddrüse — zeigen, ob sie zu langsam oder zu schnell arbeitet.Bei Gewichtsveränderung ohne Grund, Frieren, Erschöpfung, Konzentrationsproblemen.
Vitamin B12 / HolotranscobalaminZeigt deine B12-Versorgung — Holotranscobalamin gilt als der genauere der beiden Werte.Bei veganer/vegetarischer Ernährung, Kribbeln in Händen oder Füßen, im höheren Alter.
Deine Karte

Welche Karte wofür

Zum Ausdrucken · an den Kühlschrank

Nährstoffe verstehen · Schnellzugriff

Für die Basis, wenn du nicht weißt, wo du anfangen sollst
  • Magnesium
  • Omega-3
  • Vitamin D mit K2
Wenn du erschöpft bist, ohne zu wissen warum
  • B-Vitamine
  • Jod und Selen
  • Coenzym Q10
Für Schlaf und Herunterkommen
  • Magnesium
  • Glycin
  • Ashwagandha
Für Gelenke und altes Gewebe
  • Kollagen
  • Curcumin
  • Omega-3
Für Kraft und Kopf im Alter
  • Kreatin
  • Sulforaphan
  • Quercetin
Nach einer Verletzung
  • Eiweiß
  • Vitamin C
  • Zink
Für einen wachen, ruhigen Kopf
  • L-Theanin
  • Phosphatidylserin
Bevor du überhaupt etwas ergänzt
  • Homocystein
  • Omega-3-Index
  • Blutwerte-Liste
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