Für Menschen, die bei mir waren — oder die diesen Bereich für einen kleinen Beitrag nutzen. Alles hier ist so gebaut, dass du es allein gehen kannst. Acht Wochen, ein Thema, jeden Tag nur das, was heute dran ist.
Welcher Weg passt zu mir? ↓Du kennst wahrscheinlich das Gefühl, vor lauter Tipps nicht mehr zu wissen, wo anfangen. Deshalb ist dieser Bereich bewusst schmal gebaut: Du wählst einen Weg, gehst ihn acht Wochen, und misst mit einem Blatt Papier, ob sich etwas bewegt. Alles andere kommt später — oder gar nicht, wenn es nicht nötig ist.
Wer drei Wege gleichzeitig geht, geht keinen. Wenn zwei Themen drücken: Schlaf zuerst. Fast alles andere wird leichter, wenn die Nächte tragen.
Acht Wochen, vier Etappen. Was du in Woche 1 beginnst, läuft weiter, während Woche 2 dazukommt. Kein Programm, das dich am dritten Tag überfordert.
Übungen abhaken, drei Zahlen eintragen — im Begleiter auf dem Handy oder auf einem Blatt Papier. Nicht für mich — für dich. Das Gedächtnis lügt bei Beschwerden; die Zahlen nicht.
Du kannst jeden Weg ganz allein gehen — dafür ist er gebaut. Und wenn du eine Frage hast oder feststeckst: Ich bin da. Nicht als der, der es für dich macht. Als die Insel, an der du kurz anlegst.
Dein erster Abend — in drei Schritten, zwanzig Minuten:
Werkzeugkiste, „Wenn es brennt" und „Dein Verlauf" brauchst du erst, wenn der Weg dich dorthin schickt.
Hak an, was auf dich zutrifft — so viele Sätze du willst. Es wird nichts gespeichert oder gesendet; die Empfehlung entsteht nur hier auf deinem Bildschirm.
Klick auf den Satz, der dir am vertrautesten ist. Jeder Weg ist gleich gebaut: verstehen, was in dir passiert · ein Acht-Wochen-Weg mit Übungen Schritt für Schritt · messen · Stolpersteine · ehrliche Grenzen · eine Karte für den Kühlschrank.
Weg wählen, Starttag setzen — und dann jeden Tag nur: Was ist heute dran? Abhaken, drei Zahlen, fertig. Atem-Übungen zum Mitatmen. Bleibt in deinem Browser, nichts wird gesendet.
Jede Übung aus allen Wegen — Atem, Körper, Ruhe, Kopf, Draußen — Schritt für Schritt, mit Sekunden und Wiederholungen. Ohne Geräte, ohne Video.
Herzrasen, blockierter Rücken, drei Uhr nachts, Wut, Tränen, Streit: was du in der ersten Minute und den nächsten fünf tust. Kurz, weil du dann nicht lesen kannst.
Sieben Zahlen, ein Wochenblatt zum Ausdrucken, Bilanz-Tage in Woche 4 und 8 — und welche Blutwerte du beim Hausarzt erbitten kannst.
Und für alle, die nach acht Wochen mehr wollen: die neun Extra-Regale — rund 180 weitere Karten zum Nachschlagen. Nicht für den Anfang.
Die meisten Menschen kommen nicht mit einem Thema, sondern mit drei. Das ist normal — sie hängen zusammen. Eine Reihenfolge, die sich in der Praxis bewährt hat:
Und wenn du nicht weißt, wo anfangen: Ruf an. Zehn Minuten am Telefon sparen oft vier Wochen Umweg.
Nein. Ein Weg ist kein Kartenhaus. Mach heute die eine Übung, die am wenigsten kostet, und hake sie ab. Morgen die nächste. Was zählt, ist die Richtung über acht Wochen, nicht die lückenlose Kette. Wer nach drei ausgelassenen Tagen ganz aufhört, hat nicht am Weg, sondern am Perfektionismus verloren — und dafür gibt es Weg 05.
Du kannst — aber die meisten schaffen dann keinen. Nimm einen. Wenn zwei drücken: Schlaf zuerst. Die Übungen des zweiten Weges laufen dir nicht weg; nach acht Wochen ist der nächste dran, und du hast dann schon Werkzeuge im Alltag, die beiden helfen.
Nein. Die Wege sind dafür gebaut, dass du sie allein gehst — im besten Fall brauchst du mich nie. Manche merken nach zwei, drei Wochen: „Allein bleibe ich nicht dran" oder „Ich weiß nicht, ob ich es richtig mache." Dann ist ein Gespräch sinnvoll — nicht als Muss, sondern als Insel, an der du kurz anlegst.
Zwischen zehn und zwanzig Minuten, je nach Weg und Etappe. Das meiste davon sind Dinge, die du ohnehin tust — nur anders: aufstehen, gehen, essen, ins Bett gehen. Dazu zwei Minuten für die Zahlen. Die Seiten ganz zu lesen dauert länger — das musst du nicht an einem Tag.
Dann ist das eine wichtige Information, kein Versagen. Bei vielen bewegt sich in acht Wochen spürbar etwas; bei manchen braucht es länger, bei manchen einen anderen Weg, bei manchen etwas, das keine Selbsthilfe leisten kann — dann gehört es zum Arzt oder in Begleitung. Die Zahlen aus dem Begleiter sind in diesem Fall Gold wert: Sie zeigen, was du versucht hast und was es gebracht hat.
Die Übungen hier sind Atem, Bewegung, Licht, Schlaf, Essen, Gedanken — nichts davon ersetzt ein Medikament, und nichts davon verlangt, eines abzusetzen. Setz nie etwas eigenmächtig ab. Wenn du Blutdruck-, Zucker- oder Schlafmittel nimmst, sag deinem Arzt, dass du deinen Alltag umstellst — manchmal muss dann eine Dosis angepasst werden, und das ist eine gute Nachricht.
Bei dir. Die Seiten haben kein Konto, kein Formular, keine Werbe-Cookies, keine Analyse-Skripte und laden keine Schriften oder Bilder von fremden Servern — wer sich auskennt, kann das im Quelltext nachprüfen. Der Begleiter speichert nur in deinem eigenen Browser auf deinem Gerät — ich sehe nichts davon, niemand sieht etwas davon. Wenn du mir beim Gespräch deine Zahlen zeigen willst, druckst du sie aus oder liest sie vor. So einfach.
Der Bereich liegt hinter einem Passwort, das du von mir bekommst — auf einem Zettel nach der Sitzung oder per Mail. Kein Konto, keine Anmeldung mit deinen Daten. Speichere die Adresse und das Passwort am besten im Browser deines Handys, dann bist du mit einem Tipp drin. Wie lange der Zugang gilt und ob sich das Passwort einmal ändert, sage ich dir bei der Übergabe — so kannst du dich darauf verlassen.
Bitte nicht — sie sind für dich. Schick mir lieber den Menschen, dem sie helfen könnten, oder gib ihm die kostenlosen Seiten weiter, die für alle offen sind. Was Begleitung oder ein Zugang kostet, sage ich dir am Telefon oder per Mail — ehrlich und ohne Kleingedrucktes.
„Niemand kann dich heilen. Auch ich nicht.
Aber dein Körper kann mehr, als man dir erzählt hat — wenn du ihm gibst, was er braucht."
Alles in diesem Bereich ist in meinen eigenen Worten geschrieben — aus Büchern gelernt, in der Praxis geprüft, ehrlich mit Grenzen. Keine Garantie, keine Datensammlung. Und eine Bitte: Diese Seiten sind für dich. Gib sie nicht weiter — schick mir lieber den Menschen, dem sie helfen könnten. Wie ich mit Wahrheit umgehe, steht auf der Ehrlichkeits-Seite.
So erreichst du mich
joachimkurzner@gmail.com · Bischofsmais im Bayerischen Wald
Anruf, SMS oder Mail — ich melde mich zeitnah.